• Spirit of Joy

    Die Chorproben haben wieder begonnen, jeden Mittwoch um 18.30Uhr

    Unsere Kirchenmusikerin Christine Fauteck ist nach sechs Monaten Babypause wieder im Dienst. Die Chorproben finden wieder wie gewohnt sowohl für den Gospelchor Spirit of Joy als auch für den Kinderchor (donnerstags 16Uhr) statt.

  • Sieben Säulen

    Die sieben Säulen evangelischer Spiritualität

    Spiritualität braucht Grundlagen oder Säulen. Evangelische Spiritualität hat das Evangelium als Grundlage. Und dass das durchaus sieben sind, hat Dr. Georg Gremels herausgearbeitet. Dahinter steht eine Einladung zu einem gemeinsamen Weg. Teilnehmer verabreden sieben Wochen lang sich Tag für Tag auf diesen Weg einzulassen, treffen sich einmal pro Woche zum Austausch. Die sieben Säulen sind: die fünf Hauptstücke aus Luthers Kleinem Katechismus, die Beichte und der Sonntag. Wir bieten diesen Kurs in den sieben Wochen der Passionszeit an. Das Arbeitsbuch kostet 15€uro.  Interssierte können sich im Pastorat anmelden.

     

  • "Arpker Messe"

    Sonntag, 15. Januar 17 Uhr!

    Am Sonntag feiern wir wieder um 17 Uhr Gottesdienst, die "Arpker Messe" (von W.S. Küttner)! Mit dabei ist Binia Diepholder begleitet von Nathanael Kläs und die Theatergruppe um Dieter Schmedt bringt sich ein. "Joseph" ist das Thema, der Mann aus der Weihnachtsgeschichte, über den so wenig geschrieben steht, wie er das alles mit Jesus erlebt hat. Zwei Szenen hat die Gruppe erarbeitet. Herzlich willkommen!

    Die nächste Arpker Messe findet am 19. Februar 2012 um 17 Uhr statt
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  • Neue CD

    Die neue CD von Benjamin Wroblewski

    "improvisationen zum reinspringen und mitschwimmen2"

    ist erschienen und kann bei uns erworben oder bestellt werden. Ebenso leiten wir auch gern Konzertnachfragen weiter.

Aktuelles aus der Martin-Luther-Gemeinde Bad Schwartau

Der Glaube der Väter


„Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!“ So lautet ein tiefsinniges Sprichwort. Gehört die Glaubensweitergabe auch dazu?

Glauben kann man nicht vererben! Das ist für viele Eltern und Großeltern eine schmerzliche Tatsache, aber eben eine Tatsache. Wir können unsere Kinder weder zwingen noch überreden. Wir können sie nur gewinnen.

Das ist die ganz große Aufgabe der Kirche und jeder Gemeinde: jede Generation aufs Neue zu gewinnen, um sie zu werben und einzuladen.

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Es gibt keine Sünde


„Es gibt keine Sünde!“ So wird es laut und deutlich in dem Film „Wie im Himmel“ ausgerufen. Das ist ja richtig, wenn man den Titel voraussetzt. Im Himmel gibt es keine Sünde.

Aber wir haben nun einmal immer noch nicht den Himmel auf Erden, manchmal eher das Gegenteil. Frauen werden geschlagen, Kinder werden misshandelt, Beziehungen werden mit Lug und Trug gelebt, eigene Vorteile werden auf Kosten der andern gesucht. All das wird messerscharf in dem Film belegt und gezeigt und doch kommt diese Botschaft: „Es gibt keine Sünde!“

Gemeint und beschränkt ist diese Aussage auf das Ausleben der Sexualität nach dem Motto: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ Oder: „Wenn ihr euch nur lieb habt, ist alles erlaubt!“ Als ob es in Sachen Liebe keine zerbrochenen und betrogenen und enttäuschten Herzen gäbe.

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Grußwort 02/03 2011

Liebe Gemeindeglieder und Freunde,

kann man überhaupt aus der Kirche austreten? Dumme Frage. Die Kirchen erleben es doch massenhaft. Enttäuschte und Nichtinteressierte kehren den Kirchen den Rücken zu, treten aus und verweigern ihre Unterstützung. Gotteshäuser, die einmal für große Gemeinden gebaut wurden, können nicht mehr gefüllt und vielleicht bald auch nicht mehr unterhalten und bezahlt werden.

Doch die Frage „kann man überhaupt aus der Kirche austreten?“ ist tiefsinniger gemeint. Auch wenn ein Kind seinen Eltern den Rücken kehrt und nichts mehr mit ihnen zu tun haben will, bleibt es doch Kind seiner Eltern. Und wenn wir durch die Taufe Gottes Kinder geworden sind, dann bleiben wir Gottes Kinder. Das kann man nicht rückgängig machen.

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Es werden immer weniger


Nur noch 52% der Schleswig-Holsteiner gehören zur Kirche. Ist es nicht erschreckend sich deutlich zu machen, dass jeder zweite Mitbürger nicht mehr dazugehört, vielleicht nichts mehr damit zu tun haben will?
Ralf Meister, der neu gewählte hannoversche Landesbischof, hat sich zur Aufgabe gemacht sich gegen den Gewohnheitsatheismus zu stellen. Ist dem nicht ein Gewohnheitschristentum vorausgegangen? Gewohnheitsmenschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nachdenken, keine Positionen beziehen und keine Entscheidungentreffen. Sie schwimmen mit der gefühlten Mehrheit und richten ihr Fähnlein nach dem Trend. Nur die Überzeugten bleiben. Und wie oft hat sich in der Geschichte erwiesen, dass sich höchst eigenartige Mehrheiten gebildet haben, die dann sehr rabiat gegen kleinere Gruppen von Überzeugten vorgegangen sind.

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