Gospel + Message
Gospel + Message findet vom 16.-19. September statt.
Die Vorbereitungen sind angelaufen!
Gospel von "Spirit of Joy" und der leitung von Christine Fauteck
und
Message von Hermann Brünjes aus Hanstedt (Amt für missionarische Dienste der Hannoverschen Landeskirche)
Bitte vormerken!
30 Jahre Martin-Luther-Kirche
Am 1. September 1981 wurde der Grundstein zum Bau der Martin-Luther-Kirche gelegt.
Pfingsten 1982 wurde die Martin-Luther-Kirche geweiht und in Dienst genommen.
Pfingstsonntag feiern wir das 30-jährige Kirchweihjubiläum mit einer Festmesse.
Mit dabei ist unser Gospelchor "Spirit of Joy", die Festpredigt hält Kirchenrat Michael Schätzel aus Hannover.
Beginn: 10.00 Uhr
Unsere Gottesdienste
Christi Himmelfahrt, 17.05. 2012 10.00 Uhr Festmesse
-Himmelfahrt ist das Fest der Erhöhung: "Den hat Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen JESU sich alle Knie beugen müssen!" (Philiiper 2)-
Freitag bis Sonntag: 8. Lutherischer Kirchentag der SELK im CC Hannover; Sonntag festlicher Abschlussgottesdienst im Kuppelsaal
Sonntag, 20. 05. 2012 17.00 Uhr Evangelische Messe
1. Pfingsttag 10.00 Uhr Festmesse zum 30-jährigen Kirchweihjubiläum mit Spirit of Joy und Michael Schätzel
2. Pfingsttag 10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst im Kurpark
Neue CD
Die neue CD von Benjamin Wroblewski"improvisationen zum reinspringen und mitschwimmen2"
ist erschienen und kann bei uns erworben oder bestellt werden. Ebenso leiten wir auch gern Konzertnachfragen weiter.
Aktuelles aus der Martin-Luther-Gemeinde Bad Schwartau
Der Glaube der Väter
„Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!“ So lautet ein tiefsinniges Sprichwort. Gehört die Glaubensweitergabe auch dazu?
Glauben kann man nicht vererben! Das ist für viele Eltern und Großeltern eine schmerzliche Tatsache, aber eben eine Tatsache. Wir können unsere Kinder weder zwingen noch überreden. Wir können sie nur gewinnen.
Das ist die ganz große Aufgabe der Kirche und jeder Gemeinde: jede Generation aufs Neue zu gewinnen, um sie zu werben und einzuladen.
Es gibt keine Sünde
„Es gibt keine Sünde!“ So wird es laut und deutlich in dem Film „Wie im Himmel“ ausgerufen. Das ist ja richtig, wenn man den Titel voraussetzt. Im Himmel gibt es keine Sünde.
Aber wir haben nun einmal immer noch nicht den Himmel auf Erden, manchmal eher das Gegenteil. Frauen werden geschlagen, Kinder werden misshandelt, Beziehungen werden mit Lug und Trug gelebt, eigene Vorteile werden auf Kosten der andern gesucht. All das wird messerscharf in dem Film belegt und gezeigt und doch kommt diese Botschaft: „Es gibt keine Sünde!“
Gemeint und beschränkt ist diese Aussage auf das Ausleben der Sexualität nach dem Motto: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ Oder: „Wenn ihr euch nur lieb habt, ist alles erlaubt!“ Als ob es in Sachen Liebe keine zerbrochenen und betrogenen und enttäuschten Herzen gäbe.
Grußwort 02/03 2011
Liebe Gemeindeglieder und Freunde,kann man überhaupt aus der Kirche austreten? Dumme Frage. Die Kirchen erleben es doch massenhaft. Enttäuschte und Nichtinteressierte kehren den Kirchen den Rücken zu, treten aus und verweigern ihre Unterstützung. Gotteshäuser, die einmal für große Gemeinden gebaut wurden, können nicht mehr gefüllt und vielleicht bald auch nicht mehr unterhalten und bezahlt werden.
Doch die Frage „kann man überhaupt aus der Kirche austreten?“ ist tiefsinniger gemeint. Auch wenn ein Kind seinen Eltern den Rücken kehrt und nichts mehr mit ihnen zu tun haben will, bleibt es doch Kind seiner Eltern. Und wenn wir durch die Taufe Gottes Kinder geworden sind, dann bleiben wir Gottes Kinder. Das kann man nicht rückgängig machen.
Es werden immer weniger
Nur noch 52% der Schleswig-Holsteiner gehören zur Kirche. Ist es nicht erschreckend sich deutlich zu machen, dass jeder zweite Mitbürger nicht mehr dazugehört, vielleicht nichts mehr damit zu tun haben will?
Ralf Meister, der neu gewählte hannoversche Landesbischof, hat sich zur Aufgabe gemacht sich gegen den Gewohnheitsatheismus zu stellen. Ist dem nicht ein Gewohnheitschristentum vorausgegangen? Gewohnheitsmenschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nachdenken, keine Positionen beziehen und keine Entscheidungentreffen. Sie schwimmen mit der gefühlten Mehrheit und richten ihr Fähnlein nach dem Trend. Nur die Überzeugten bleiben. Und wie oft hat sich in der Geschichte erwiesen, dass sich höchst eigenartige Mehrheiten gebildet haben, die dann sehr rabiat gegen kleinere Gruppen von Überzeugten vorgegangen sind.
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