Grußwort 08/09 2011
Grußwort 08/09 2011
Dienstag, den 19. Juli 2011 um 18:49 Uhr
Liebe Gemeindeglieder und Freunde,
ein Schuljahr und damit auch ein Kirchenarbeitsjahr ist zu Ende und ein neues liegt vor uns. Dazwischen liegen ein paar Wochen der Entspannung und Erholung. Auftanken und Kraft schöpfen nennen wir auch solche Erholungsphasen.
Bei unseren Autos kann man beobachten, dass die Tanks immer größer werden und damit die Stops, das Auftanken seltener wird. Auch unser Tank ist begrenzt. Wir geben Energie ab und müssen folglich auch wieder auftanken. Die Intervalle scheinen unterschiedlich zu sein. Der eine hat mehr Reserven als der andere. Aber fest steht: Wir müssen auftanken.
Bei unseren Autos gibt es mittlerweile höchst komplizierte Antriebssysteme, der einfache mechanische Verbrennungsmotor ist nicht mehr alles. Auch wir haben ein kompliziertes Antriebssystem bestehend aus Leib, Seele und Geist. Das alles will gewartet und gepflegt sein und aufgetankt werden.
So ist es äußerst sinnvoll sich ganzheitlich zu erholen, nicht nur auf die Fitness des Körpers zu achten, sondern auch Geist und Seele aufzutanken. „Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft!“ sagt der Psalmbeter. Ja, auch diese Tankstelle steht uns zur Verfügung, nicht nur im Urlaub, sondern Sonntag für Sonntag. Gut, dass es die großen Reklamesäulen (die Kirchtürme) gibt, die uns erinnern und einladen.
Und dann lasst uns gestärkt in das neue Kirchenarbeitsjahr gehen und all die Aufgaben fröhlich anpacken. Wir starten am 26. August mit einem neuen Konfirmandenkurs, mit Projekten in der Kirchenmusik, mit den Vorbereitungen zur SELK-Olympiade u.a.m.
Doch zunächst geht es um eine gute Erholungsphase und ein kräftiges Auftanken.
Der HERR sei mit euch
Eckhard Kläs, Sup.
